Leseprobe

Vergessene Schachmeister, Dagobert Kohlmeyer (2021)

ISBN: 978-3-944158-25-9

Hardcover (164 Seiten)

Sprache: Deutsch

Das Buch

Schach hat längst die ganze Welt erobert und gehört zum Kulturerbe der Menschheit. Besonders verehrt werden die Weltmeister des Denksports. Doch um eine Glanzpartie zu spielen, muss man nicht unbedingt ein Champion sein. In diesem Buch werden 18 Meister aus 15 Ländern vorgestellt, die ein beachtliches künstlerisches Erbe hinterlassen haben. In ihrer jeweiligen Epoche zauberten sie brillante Züge und elegante Kombinationen aufs Schachbrett. Jeder von ihnen verdient unsere Bewunderung!
Mit einem Vorwort und Analysen von Großmeister Artur Jussupow

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der Berliner schrieb zahlreiche Bücher über das königliche Spiel und übersetzte Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet. „Vergessene Schachmeister“ ist Kohlmeyers sechste Publikation im Verlag Chaturanga.

Leseprobe (pdf, 3,65 MB)

Preis: 21,80 €

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Oscar Blumenthal, Dagobert Kohlmeyer (2020)

ISBN: 978-3-944158-24-2

Hardcover (101 Seiten)

Sprache: Deutsch

Das Buch

Oscar Blumenthal hat ein sehr eindrucksvolles Lebenswerk hinterlassen, nicht
nur als Bühnendichter („Im weißen Rössl“) und Literaturkritiker. Er schrieb auch
Aphorismen, Epigramme und Gedichte. Als kultivierter Zeitgenosse war
Blumenthal zudem von der Schachkunst angetan, und er widmete sich dem
anspruchsvollen Spiel der Könige mit großer Leidenschaft und Phantasie. Das
zeigen seine geistreichen Mattaufgaben in Miniaturform, in denen die
unglaublichen Möglichkeiten des Schachs deutlich werden. Das Buch
unternimmt einen Streifzug durch das interessante Leben des vielseitigen
Berliners, durch sein poetisches Schaffen und sein Schacherbe. Es ist für einen
großen Leserkreis gedacht.


Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der
Berliner schrieb 30 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche
Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki
sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen
Schachpreis ausgezeichnet. „Oscar Blumenthal“ ist Kohlmeyers fünfte
Publikation im Verlag Chaturanga.

Leseprobe (pdf, 1,87 MB) – Rezension von Konrad Reiß (pdf, 101 KB) – Rezension von Ralf Binnewirtz (pdf, 151 KB)

Preis: 15,00 €

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Liebe zum Schach. Dagobert Kohlmeyer (2019)

ISBN: 978-3-944158-23-5

111 Seiten

Zahlreiche kommentierte Partien

Zahlreiche Abbildungen, darunter etliche Karikaturen des bekannten Schachzeichners Frank Stiefel

 

Das Buch

Berühmte Menschen aus verschiedenen Epochen hatten und haben eine enge Beziehung zum Schachspiel. Sie waren von seinem besonderen Wert sowie seinem Nutzen für den Einzelnen und die Gesellschaft überzeugt. Persönlichkeiten wie Napoleon Bonaparte, Karl Marx, Leo Tolstoi oder Albert
Einstein liebten das Schach. Sie schätzten dieses scharfsinnige Spiel, weil es ihnen Vergnügen bereitete und ihren Geist anregte. Es hat einen besonderen Reiz, Partien historischer Personen zu verfolgen. Sie erzählen uns etwas über ihr Schachverständnis, ihre Denkweise und ihr Temperament. Das wird in
diesem Buch an ausgewählten Beispielen in unterhaltsamer Form gezeigt. Einige der hier vorgestellten Persönlichkeiten durfte der Autor in den vergangenen drei Jahrzehnten noch persönlich kennenlernen. Die Lektüre kann auch für Nicht-Schachspieler von Interesse sein.

 

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der Berliner schrieb 28 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet. „Liebe zum Schach“ ist Kohlmeyers vierte Publikation im Verlag Chaturanga.

Leseprobe (pdf, 2,35 MB)

Preis: 20,00 €

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Caissa 2/2018

ISSN: 2363-8214
98 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

Die zweite Ausgabe des Jahres 2018 bietet wie üblich eine große Bandbreite an Themen: Vom persischen Universalgelehrten Al Birunī (973-1048 u.Z.) über das Schach in der frühen Neuzeit in England und Frankreich, Turniere im Deutschland und Österreich des 19. Jahrhunderts bis zu Ereignissen der jüngeren Vergangenheit. Zudem finden Sie wie gewohnt Berichte über wichtige Veranstaltungen und eine Rezension:

  • Freie Kunst und strenges Spiel – die Schachspiele des Bildhauers Waldemar Otto
  • Rainer Buland: Nachrichten aus dem Institut für Spielforschung und Playing Arts
  • Arie van der Stoep: A desperate Philidor
  • Siegfried Schönle: Schach im KL Buchenwald (15.7.1937 – 11.4.1945) – Teil 3 – Schluss
  • Robert Hübner: Das Vorgabeturnier des Kongresses der British Chess Association London 1866
  • Maria Schetelich: Al Birunī’s Notes on Indian Four-Handed Chess
  • Herbert Bastian: Das Spiessrutenproblem bei Chapais
  • Raymund Stolze: Kagans neuste Schachnachrichten – Internationales Schachmeisterturnier Dortmund 1928
  • Peter Anderberg: Steinitz in Wien – Neues aus alten Quellen
  • Schachkultur im Schachzentrum Baden-Baden: Die Schachfestivals in Baden-Baden bis zum Großmeisterturnier 1985
  • Raymund Stolze: Rezension zu „Wladimir Kramnik. Aus dem Leben eines Schachgenies“ (Carsten Hensel)

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

Leseprobe 1 (pdf, 2,60 MB), Leseprobe 2 (pdf, 2,15 MB), Leseprobe 3 (pdf, 2,07 MB)

Zahlreiche Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

Einzelheft Caissa 2/2018

Preis: 14,90 €

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Caissa 1/2018

ISSN: 2363-8214
110 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

Die erste Caissa-Ausgabe des Jahres 2018 ist nun erhältlich und spannt den Bogen vom Alten Indien bis zu Samuel Beckett. Neben dem Turnierschach im Deutschland und England des 19. Jahrhunderts widmen sich Beiträge dem Spiel als Motiv in Literatur und Theater. Daneben sind wie gewohnt Berichte über wichtige Veranstaltungen sowie Buchbesprechungen enthalten.

In dieser vierten Ausgabe von Caissa (1/2018) finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Raymund Stolze: Ausstellung „75 Jahre Schachnovelle“ in Neuenhagen
  • Rainer Buland: Ludologie, Ludistik, Ludographie: eine Systematik der Spielwissenschaft
  • Peter Anderberg: Harrwitz gegen Steinitz. Duell in Wien
  • Reinhard Krüger: Samuel Becketts Murphy und die schachspielenden Schimpansen
  • Robert Hübner: Der Kongress der British Chess Association London 1866
  • Maria Schetelich: Der Rösselsprung – ein bunter Hund der Kulturgeschichte
  • Herbert Bastian: Interview mit Dr. Maria Schetelich
  • Karen Aydin: Don’t leave a blot – Board and card games, violations of boundaries and unruly behaviour in Arden of Faversham (1592), A woman killed with kindness (1603) and The two angry woman of Abington (1598) – Part II
  • Schachzentrum Baden-Baden: Schachstadt Baden-Baden: Von den Anfängen bis zur Weltmeisterschaft 1934
  • Siegfried Schönle: Schach im KL Buchenwald (15.7.1937-11.4.1945) – Teil 2
  • Bernd-Peter Lange: Rezension E. Strouhal: Agon und Ares
  • Mario Ziegler: Rezension S. Bocksberger: Das Kandidatenturnier 2014
  • Herbert Bastian: Rezension W. Pähtz: Damenschach in Ostdeutschland

Zudem die regelmäßigen Rubriken „Neuigkeiten aus der Forschung“, „Notes from the institute for research in play and games, University Mozarteum Salzburg“ und Rezensionen.

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

Leseprobe 1 (pdf, 1,83 MB), Leseprobe 2 (pdf, 870 KB)

Zahlreiche Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

Einzelheft Caissa 1/2018

Preis: 14,90 €

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Vom Rhein nach Sao Paulo. Friedrich-Karl Hebeker (2016)

ISBN 978-3-944-158-09-9
415 Seiten
35 kommentierte Partien
zahlreiche Abbildungen
Sprache: Deutsch

 

Ludwig Engels war einer der erfolgreichsten Schachmeister der 1930er Jahre. In Großmeisterturnieren erzielte er brillante Siege über Aljechin, Bogoljubow, Eliskases, Keres und andere Spitzenspieler. Sein spektakuläres, kombinationsreiches Spiel begeistert bis heute viele Schachfreunde.

1939 gewann der Düsseldorfer mit der deutschen Vierermannschaft olympisches Gold in Buenos Aires. Während dieser Schacholympiade brach der Zweite Weltkrieg aus. Ludwig Engels reiste 1941 nach Brasilien und ließ sich 1946 in São Paulo nieder, wo er 1967 starb.

Um seine „Lebensreise”, die sich aus Archiven und Erzählungen seiner Freunde erschließt, rankt sich eine imaginäre Reise vom Rheinland nach São Paulo in aufregender Zeit. Dabei gibt der Autor pointierte Einblicke – fern der Klischees – in Kultur und Geschichte Brasiliens, der neuen Heimat der deutschen Schachgröße Ludwig Engels.

Leseprobe (pdf, 1,08 MB), Rezension in „Karl” 4/2016 von Harry Schaak (pdf, 520 KB)

Preis: 24,95 €

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Schachquartette. Dagobert Kohlmeyer (2017)

ISBN 978-3-944158-19-8
82 Seiten
64 Aufgaben und Studien
Mit einem Kapitel von Artur Jussupow
Sprache: Deutsch

Das Buch

Das Schachspiel gibt immer wieder Rätsel auf. Je weniger Steine auf dem Brett sind, desto lieber lösen wir Probleme und Studien. Aufgaben mit vier Figuren werden Quartette genannt. Sie sind das Minmum an Material für ein echtes Kunstwerk. Die Auswahl von 64 Studien und Aufgaben mit je vier Steinen enthält die wichtigsten Figurenkonstellationen. Das Studium dieser kleinen Meisterstücke fördert den strategischen Blick und die Endspieltechnik. Es bringt Freude und ästhetischen Genuss.

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der Berliner schrieb 27 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.

Leseprobe (pdf, 168 KB)

Preis: 10,00 €

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Schachgeflüster. Dagobert Kohlmeyer (2017)

ISBN 978-3-944158-18-1
76 Seiten
64 heitere Gedichte
Mit Karikaturen von Frank Stiefel

Das Buch
Dagobert Kohlmeyer gehört zu den bekanntesten deutschen Schachbuchautoren und Übersetzern. Nach einem erfolgreichen Reporterleben zeigt er in diesem Gedichtband über das königliche Spiel auch seine poetische Ader.

Frank Stiefel ist Deutschlands bekanntester Schach-Karikaturist. Seine humorvollen Zeichnungen illustrieren die heiteren Verse des Autors im Buch auf glänzende Weise.

Leseprobe (mit Inhaltsverzeichnis und Zeichnungen, pdf 999 KB)

Preis: 10,80 €

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Attacke! Dagobert Kohlmeyer (2016)

ISBN 978-3-944158-17-4
184 Seiten
Zahlreiche kommentierte Partien und Kombinationen
Biographische Informationen und historische Abbildungen
Sprache: Deutsch

Das Buch

Es ist den besten Angreifern der vergangenen Schachgeschichte gewidmet. Das Buch spannt den Bogen von Adolf Anderssen und Paul Morphy bis zu Alexander Aljechin und Michail Tal. Gezeigt werden ihre schönsten Partien und Kombinationen, zum Teil mit Originalkommentaren der Meister. In einem speziellen Kapitel erläutert Großmeister Artur Jussupow aus der Sicht des Schachprofis und -trainers anhand praktischer Beispiele die Bedeutung der Figurenkünstler für die Entwicklung des Geistessports.

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu den bekanntesten deutschen Schachpublizisten. Der Berliner schrieb 25 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche Werke von Wassili Smyslow, Anatoli Karpow, Garri Kasparow, Viktor Kortschnoi, Artur Jussupow und Mark Dworezki sowie anderen Schachgrößen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis (pdf, 31,6 KB) – Leseprobe (pdf, 3,27 MB)

Preis: 19,95 €

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Schach in Amerika von den Anfängen bis ins 20. Jahrhundert. Ein amerikanischer Bilderbogen. Helmut Wieteck (2014)

494 Seiten
Hardcover
ISBN 978-3-944158-06-8

Amerika – Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Gewaltige Metropolen und unendliche Landschaften prägen dieses Land, dessen bewegte Geschichte von großen Pionierleistungen ebenso geprägt ist wie von schweren Rückschlägen. Gut 20% der US-Einwohner stammen von den 6 Millionen deutschen Auswanderern ab, die im 19. Jahrhundert in die USA übersiedelten. Dazu kamen viele Einwanderer des mosaischen Glaubens aus den osteuropäischen Ländern. Sie trugen wesentlich zur Verbreitung des Schachspiels in der „Neuen Welt“ bei.

„Schach in Amerika“ erzählt von den zaghaften Anfängen des Schachlebens in diesem großen Land, von den Männern der ersten Stunde, die das Spiel hoffähig machten und von den ersten großen Turnieren. Eingebettet sind diese Berichte in den amerikanischen Alltag, das Leben und Leiden der ersten Einwanderer, die Geschichten des Wilden Westens mit seinen Cowboys, Sheriffs und Banditen.

Inhaltsverzeichnis (pdf, 16 KB) – Leseprobe (pdf, 218 KB)

Preis: 39,95 €

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Meine besten Partien. Wolfgang Uhlmann (2015)

ISBN: 978-3-944158-07-5
327 Seiten
87 ausführlich analysierte Partien
Zahlreiche Abbildungen
Sprache: Deutsch

Wolfgang Uhlmann gehört zu den bedeutendsten deutschen Schachspielern aller Zeiten. In diesem Buch kommentiert er seine schönsten Partien, erzählt von amüsanten Begegnungen und gestattet Einblicke in die Gedankenwelt eines Großmeisters. Dem Leser werden lehrreiche Analysen zu interessanten Neuerungen in den Eröffnungsvarianten ebenso präsentiert wie spannende Endspiele und die Berichte über komplizierte, von Taktik und Strategie geprägte, Wettkämpfe. Zahlreiche Bilder, darunter auch private Fotos, machen das Werk zu einem außergewöhnlich persönlichen Schachbuch.

Leseprobe (pdf, 2,4 MB) – Inhaltsverzeichnis (pdf, 10 KB) – Rezension in „Der neue Tag“ (pdf, 206 KB) – Rezension in ‚Nederlands Dagblad‘ (holländisch, pdf, 130 KB) – Rezension von John Elburg (komplett bei Chessbooks.nl) – Rezension von Helmut Pfleger (komplett als pdf aus der „Welt am Sonntag“, 514 KB) – Rezension im Glarean Magazin von Walter Eigenmann – Rezension auf der Seite des Deutschen Fernschachbunds von Uwe Bekemann

Preis: 34,80 €

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Endspielstrategie für Siegertypen. Reinhold Ripperger, Dr. Mario Ziegler, Hendrik Tabatt (Neuauflage 2010)

ISBN: 978-3-9811905-0-2
Taschenbuch (326 Seiten)
Sprache: Deutsch

Schach kann man nicht trainieren
Endspiele sind langweilig
Die Erde ist eine Scheibe

ALLES UNSINN !

Dieses Buch wird Ihr schachliches Denken verändern! Die Schachweltmeister waren ausnahmslos große Endspielexperten! Das läßt den Schluß zu, daß eine profunde Kenntnis der letzten Partiephase zu einer hohen Spielstärke führt. Wer früher als der Gegner im Mittelspiel erkennt, in welches Endspiel abgewickelt werden muß, erzielt einen gewinnbringenden Vorteil.
Dieses Buch räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf daß Endspieltraining langweilig ist. Anhand von mehr als 150 ausgesuchten Partiebeispielen werden zunächst Prinzipien wie “Der Kampf um die Initiative”, “Die Prophylaxe”, “Die Zentralisierung des Königs” und “Die zweite Schwäche” erläutert. Dann wird die Frage aufgeworfen, wie sich der Wert der Steine im Verlauf der Partie verändert. In diesem Abschnitt werden Themen wie “Das Läuferpaar im Endspiel”, “Der Freibauer” oder “Die Dame gegen andere Steine” zur Sprache gebracht. Schließlich wird im Abschnitt Stellungstransformation demonstriert, wie ein errungener Vorteil umgewandelt oder ausgebaut wird.

Es geht in diesem Buch um die Fähigkeit, eine exakte Stellungsbeurteilung zu erstellen, positionelle Muster zu erkennen und den richtigen Plan abzuleiten. Der Leser bekommt wertvolle Tipps zum Thema Schachpsychologie und über das Verhalten in der letzten Partiephase.

Die Autoren Reinhold Ripperger, Hendrik Tabatt und Dr. Mario Ziegler sind erfahrene Schachtrainer und zeigen, daß Endspiele lehrreich und faszinierend sind, wenn sie so lebendig und spannend vorgetragen werden, wie in dem vorliegenden Buch.

Leseprobe (pdf, 71 KB) – Rezension

Preis: 22,80 €

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Die Säulen des Schachs. Band 1: Paris. Reinhold Ripperger, Helmut Wieteck, Mario Ziegler (2012)

ISBN: 978-3-9811905-7-1
213 Seiten
Sprache: Deutsch

Die Reihe „Die Säulen des Schachs“ illustriert den Übergang des Schachspiels aus der höfischen Gesellschaft ins Bürgertum. Im 18. und 19. Jahrhundert entsteht in den Metropolen Europas eine Schachszene, die Personen unterschiedlichsten Standes zusammenbringt.

Keine Stadt Europas strahlt in der Zeit bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in so hellem Licht wie Paris: Die französische Metropole ist nicht nur auf wissenschaftlichem und künstlerischem Gebiet führend, sondern auch im Bereich des Schachs. In dem vorliegenden Band treten so schillernde Personen wie die Meisterspieler Philidor, Deschapelles und La Bourdonnais, aber auch Ludwig XIV. und Napoleon auf. Außerdem erfährt der Leser interessante Informationen über den Zeitgeist und das Niveau der zeitgenössischen Schachkultur.

Leseprobe (pdf, 5,1 MB) – Rezension 1 (komplett als pdf, 92 KB) – Rezension 2

Preis: 24,80 €

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Die große Schachparade. Turniere, Taten und Talente – Band 1. Reinhold Ripperger, Helmut Wieteck, Dr. Mario Ziegler (2010)

ISBN: 978-3-981190-55-7
gebundene Ausgabe
Sprache: Deutsch

Mit diesem Buch laden die Autoren Sie zu einer Zeitreise in die Vergangenheit des königlichen Spiels ein. Sie werden erleben, wie es zu den ersten internationalen Turnieren kam, werden die großen Triumphe eines Anderssen, Steinitz und Lasker erleben und den Aufstieg der “jungen Wilden” Marshall, Capablanca und Aljechin. Die wichtigsten Turniere der Zeit zwischen 1851 und 1914 werden durch ausführliche Turnierberichte und zahlreiche Photographien wieder lebendig und die mit Hilfe der aktuellsten Computerprogramme vollständig neu analysierten Partien ermöglichen es, das Schaffen großen Helden der Vergangenheit richtig einzuordnen.

Leseprobe (pdf, 333 KB)

Preis: 29,80 €

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Das Zweispringerspiel. Reinhold Ripperger (2006)

DVD-Box
Sprache: Deutsch, Englisch

Der frühere Weltmeister Tigran Petrosian sagte: “Jeder Schachspieler, der bestrebt ist, eine hohe Spielklasse zu erreichen, muss erst einmal die taktischen Kampfmittel meistern.” Den größten Spielraum bilden hierfür die offenen Spiele. Unter ihnen ist das Zweispringerspiel eine unerschöpfliche Quelle des Kombinationsspiels.”

Das Zweispringerspiel entsteht nach den Zügen 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6 und ist somit ein Kind der Italienischen Partie, in der statt 3…Sf6 der Zug 3…Lc5 erfolgt. Das Zweispringerspiel kann als altertümlich und modern zugleich bezeichnet werden.
Die älteste Analyse dieser Eröffnung stammt von dem berühmten italienischen Meister Giulio Cesare Polerio aus dem Jahre 1560. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Zweispringerspiel immer populärer. Die stärksten Spieler der Welt wie Steinitz, Zukertort und Tschigorin erhoben es zu ihrer Lieblingswaffe.

Im 20. Jahrhundert wurden die taktischen Ideen des Zweispringerspiels mit interessanten strategischen Plänen kombiniert und von Spielern wie Fine, Bogoljubow, Estrin, Euwe und Fischer analysiert und praktisch erprobt. Selbst dem altertümlichen Zug 4.Sg5 wurde wieder neues Leben eingehaucht. Und hier schließt sich der Kreis. Das Zweispringerspiel ist eine alte und junge Eröffnung zugleich.
Die vorliegende CD über Theorie und Praxis des Zweispringerspiels wendet sich an alle Schachenthusiasten, die auf der Suche nach einer dynamischen Schacheröffnung sind oder ihre Kenntnisse in diesem Abspiel vertiefen wollen. Sie bietet eine umfassende Zusammenfassung über den aktuellen Stand der Theorie.

Auf der CD befindet sich außer den 350 kommentierten Partien und ausführlichen Begleittexten noch eine zusätzliche Datenbank (mehr als 40.000 Partien) mit Studienmaterial. Alle Kommentare und Texte sind in Deutsch und Englisch vorhanden.
Die Datenbanken sind sowohl im CBH-Format der Firma ChessBase als auch im frei zugänglichen PGN-Format vorhanden. Das bedeutet, dass die Partien von allen handelsüblichen Programmen wie zum Beispiel “ChessBase”, “Fritz” oder “Chess Assistent” gelesen werden.

Reinhold Ripperger ist ein erfahrener Schachtrainer und Autor. Er führt nicht etwa nur Varianten im Aufzählungsstil an, er bezieht Stellung zu der Qualität der gezeigten Abspiele, spricht Empfehlungen aus und gibt praktische Ratschläge.

Leseprobe (pdf, 148 KB) – Rezension

Alter Preis: 11,90 €

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Abverkauf

Das Nimzowitsch-Gambit. Reinhold Ripperger (2013)

ISBN: 978-3-944158-01-3
220 Seiten
Paperback
Sprache: Deutsch

Sind Sie auf der Suche nach einer schlagkräftigen Geheimwaffe gegen die Französische Verteidigung? Überraschen Sie Ihre Gegner gerne mal mit investigativem Schach? Dann finden Sie in dem vorliegenden Buch alles was das Herz begehrt.

Schöpfer dieser originellen Eröffnung ist der lettische Großmeister, Theoretiker und Schachpädagoge Aaron Nimzowitsch.

Es werden nicht nur alle relevanten Eröffnungsvarianten kritisch unter die Lupe genommen. Der Autor stellt auch die wichtigsten taktischen und strategischen Motive in den Mittelpunkt seiner Untersuchungen.
Das Ergebnis ist verblüffend.

Leseprobe (pdf, 67 KB) – Inhaltsverzeichnis (pdf, 23 KB)

Preis: 19,90 €

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Auf Sieg spielen gegen Sizilianisch. Reinhold Ripperger (2009)

ISBN: 978-3-981190-51-9
Taschenbuch (117 Seiten)
Sprache: Deutsch

Jeder Schachspieler, der seine Partien mit 1. e4 eröffnet, steht vor dem Problem, was er gegen die sizilianische Verteidigung spielen soll. Zu einem beliebten System hat sich der Grand-Prix-Angriff (1. e4 c5 2. Sc3 mit nachfolgendem f2-f4) entwickelt. Ohne mit Unmengen von Theorie konfrontiert zu werden erhält der weiße Spieler eine wirksame Waffe, mit der er mit relativ geringem Zeitaufwand gegen Sizilianisch auf Sieg spielen kann. Reinhold Ripperger gibt anhand von 100 ausgewählten und ausführlich kommentierten Partien einen Überblick über diese sehr dynamische Variante.

Leseprobe (pdf, 128KB) – Rezension 1Rezension 2

Preis: 19,90 €

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Anzugsvorteil II. Druck machen mit 1.d4. Andreas van Schyndel (2012)

ISBN: 978-3-9811905-9-5
366 Seiten
Sprache: Deutsch

Mit Weiß den „Anzugsvorteil“ zu nutzen heißt, vom ersten Zug an Druck auszuüben und den Gegner möglichst frühzeitig vor Probleme zu stellen, die er selbst lösen muss – umso mehr, wenn dieser Gegner kein Schachprofi, sondern Ihr Vereinskollege ist.

Wie man mit einem überschaubaren eigenen Repertoire Gegner auf normalem Klubniveau mit 1.d4 vom ersten Zug an in brenzlige Entscheidungssituationen außerhalb ihrer Wohlfühlzone bringt, zeigt Ihnen dieses Weißrepertoire, das konsequent an den Bedürfnissen von Spielern mit einer Wertungszahl bis etwa 2100 orientiert ist.

Als „bekennender Patzer“ am Brett kennt der Autor die Eröffnungspraxis im Vereinsschach aus langer Erfahrung. Diese kombiniert mit einer erheblichen Portion Eröffnungsbesessenheit und einer zweiten Schachkarriere als Fernschachspieler führen zu einem Blick auf die Eröffnungswelt des Schachamateurs, den Sie so bei Autoren aus der Großmeisterriege nicht finden werden.

Leseprobe (pdf, 97 KB) – Inhaltsverzeichnis (pdf, 58 KB)

Preis: 24,80 €

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