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Caissa 1/2018

ISSN: 2363-8214
110 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

Die erste Caissa-Ausgabe des Jahres 2018 ist nun erhältlich und spannt den Bogen vom Alten Indien bis zu Samuel Beckett. Neben dem Turnierschach im Deutschland und England des 19. Jahrhunderts widmen sich Beiträge dem Spiel als Motiv in Literatur und Theater. Daneben sind wie gewohnt Berichte über wichtige Veranstaltungen sowie Buchbesprechungen enthalten.

In dieser vierten Ausgabe von Caissa (1/2018) finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Raymund Stolze: Ausstellung “75 Jahre Schachnovelle” in Neuenhagen
  • Rainer Buland: Ludologie, Ludistik, Ludographie: eine Systematik der Spielwissenschaft
  • Peter Anderberg: Harrwitz gegen Steinitz. Duell in Wien
  • Reinhard Krüger: Samuel Becketts Murphy und die schachspielenden Schimpansen
  • Robert Hübner: Der Kongress der British Chess Association London 1866
  • Maria Schetelich: Der Rösselsprung – ein bunter Hund der Kulturgeschichte
  • Herbert Bastian: Interview mit Dr. Maria Schetelich
  • Karen Aydin: Don’t leave a blot – Board and card games, violations of boundaries and unruly behaviour in Arden of Faversham (1592), A woman killed with kindness (1603) and The two angry woman of Abington (1598) – Part II
  • Schachzentrum Baden-Baden: Schachstadt Baden-Baden: Von den Anfängen bis zur Weltmeisterschaft 1934
  • Siegfried Schönle: Schach im KL Buchenwald (15.7.1937-11.4.1945) – Teil 2
  • Bernd-Peter Lange: Rezension E. Strouhal: Agon und Ares
  • Mario Ziegler: Rezension S. Bocksberger: Das Kandidatenturnier 2014
  • Herbert Bastian: Rezension W. Pähtz: Damenschach in Ostdeutschland

Zudem die regelmäßigen Rubriken “Neuigkeiten aus der Forschung”, “Notes from the institute for research in play and games, University Mozarteum Salzburg” und Rezensionen.

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

Leseprobe 1 (pdf, 1,83 MB), Leseprobe 2 (pdf, 870 KB)

Zahlreiche Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

Einzelheft Caissa 1/2018

Preis: 14,90 €

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Vom Rhein nach Sao Paulo. Friedrich-Karl Hebeker (2016)

ISBN 978-3-944-158-09-9
415 Seiten
35 kommentierte Partien
zahlreiche Abbildungen
Sprache: Deutsch

 

Ludwig Engels war einer der erfolgreichsten Schachmeister der 1930er Jahre. In Großmeisterturnieren erzielte er brillante Siege über Aljechin, Bogoljubow, Eliskases, Keres und andere Spitzenspieler. Sein spektakuläres, kombinationsreiches Spiel begeistert bis heute viele Schachfreunde.

1939 gewann der Düsseldorfer mit der deutschen Vierermannschaft olympisches Gold in Buenos Aires. Während dieser Schacholympiade brach der Zweite Weltkrieg aus. Ludwig Engels reiste 1941 nach Brasilien und ließ sich 1946 in São Paulo nieder, wo er 1967 starb.

Um seine „Lebensreise”, die sich aus Archiven und Erzählungen seiner Freunde erschließt, rankt sich eine imaginäre Reise vom Rheinland nach São Paulo in aufregender Zeit. Dabei gibt der Autor pointierte Einblicke – fern der Klischees – in Kultur und Geschichte Brasiliens, der neuen Heimat der deutschen Schachgröße Ludwig Engels.

Leseprobe (pdf, 1,08 MB), Rezension in „Karl” 4/2016 von Harry Schaak (pdf, 520 KB)

Preis: 24,95 €

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Caissa 2/2017

ISSN: 2363-8214
94 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

In dieser vierten Ausgabe von Caissa (2/2017) finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Wolfgang Angerstein: Tagungsbericht vom 19. Treffen der deutschsprachigen Sektion von Chess Collectors Internation in Selb/Franzensbad (27.-30.07.2017)
  • Wolfgang Angerstein: In Memoriam Hans Holländer
  • Rainer Buland: Ludistik – Spielstrukturen unter besonderer Berücksichtigung der Brettspiele
  • Robert Hübner: Letzte Materialien vom Kongress der British Chess Association, London 1868/69
  • Michael Negele: Oskar Cordel – Chemiker, Schriftsteller, Gartenfreund und Lokalpolitiker
  • Henk Smout: Zum Nachwirken Oskar Cordels
  • Ingo Althöfer und Eiko Bleicher: Das 3-Züge-Gesetz von Oskar Cordel
  • Bastian Kissing: Latrunculi – Soldatenspiel im alten Rom
  • Bernd-Peter Lange: Ghosting Karl Marx. Hidden agendas of a Muzio Gambit
  • Antonella Ziewacz: Im Kampf gegen Engeland! Das Feindbild England in kriegshetzerischen Brettspielen der 40er Jahre
  • Kathrin Baltzer: Ausstellung „Schach in Asien“ (Schachmuseum Ströbeck)
  • Siegfried Schönle: Schach im KL Buchenwald (15.7.1937-11.4.1945) – Teil 1
  • Karen Aydin: Don’t leave a blot – Board and card games, violations of boundaries and unruly behaviour in Arden of Faversham (1592), A woman killed with kindness (1603) and The two angry woman of Abington (1598) – Part 1
  • Herbert Bastian: Rezension E. R. Magacz/M. Negele: Paul Felix Schmidt – A winning formula

Zudem die regelmäßigen Rubriken “Neuigkeiten aus der Forschung”, “Notes from the institute for research in play and games, University Mozarteum Salzburg” und Rezensionen.

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

Leseprobe 1 (pdf, 5,7 MB), Leseprobe 2 (pdf, 8,3 MB)

Zahlreiche Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

Einzelheft Caissa 2/2017

Preis: 14,90 €

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Caissa 1/2017

ISSN: 2363-8214
90 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

In dieser dritten Ausgabe von Caissa (1/2017) finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Robert Hübner: Das Glühwürmchen-Turnier 1868-1869
  • Bernd-Peter Lange: Hierarchiespiele: Schach spielende Frauen um Bertold Brecht
  • Arie van der Stoep/Wim van Mourik: Board games in post medieval Germany
  • Rainer Schmidt: Xiangqi ist kein chinesisches Schach, sondern Schach ist europäisches Xiangqi
  • Peter Anderberg: Drei Partien des jungen Ludwig Engels
  • Natascha Niemeyer-Wasserer: The historic chess set “The battle of ‘Teutoburg forest” 1933 by Max Esser
  • Ingo Althöfer: Geheime Nachrichten in Spielpartien

Zudem die regelmäßigen Rubriken “Neuigkeiten aus der Forschung”, “Notes from the institute for research in play and games, University Mozarteum Salzburg” und Rezensionen.

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

Leseprobe (pdf, 5,73 MB)

Zahlreiche Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

Einzelheft Caissa 1/2017

Preis: 14,90 €

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Schachquartette. Dagobert Kohlmeyer (2017)

ISBN 978-3-944158-19-8
82 Seiten
64 Aufgaben und Studien
Mit einem Kapitel von Artur Jussupow
Sprache: Deutsch

Das Buch

Das Schachspiel gibt immer wieder Rätsel auf. Je weniger Steine auf dem Brett sind, desto lieber lösen wir Probleme und Studien. Aufgaben mit vier Figuren werden Quartette genannt. Sie sind das Minmum an Material für ein echtes Kunstwerk. Die Auswahl von 64 Studien und Aufgaben mit je vier Steinen enthält die wichtigsten Figurenkonstellationen. Das Studium dieser kleinen Meisterstücke fördert den strategischen Blick und die Endspieltechnik. Es bringt Freude und ästhetischen Genuss.

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der Berliner schrieb 27 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.

Leseprobe (pdf, 168 KB)

Preis: 10,00 €

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Schachgeflüster. Dagobert Kohlmeyer (2017)

ISBN 978-3-944158-18-1
76 Seiten
64 heitere Gedichte
Mit Karikaturen von Frank Stiefel

Das Buch
Dagobert Kohlmeyer gehört zu den bekanntesten deutschen Schachbuchautoren und Übersetzern. Nach einem erfolgreichen Reporterleben zeigt er in diesem Gedichtband über das königliche Spiel auch seine poetische Ader.

Frank Stiefel ist Deutschlands bekanntester Schach-Karikaturist. Seine humorvollen Zeichnungen illustrieren die heiteren Verse des Autors im Buch auf glänzende Weise.

Leseprobe (mit Inhaltsverzeichnis und Zeichnungen, pdf 999 KB)

Preis: 10,80 €

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Attacke! Dagobert Kohlmeyer (2016)

ISBN 978-3-944158-17-4
184 Seiten
Zahlreiche kommentierte Partien und Kombinationen
Biographische Informationen und historische Abbildungen
Sprache: Deutsch

Das Buch

Es ist den besten Angreifern der vergangenen Schachgeschichte gewidmet. Das Buch spannt den Bogen von Adolf Anderssen und Paul Morphy bis zu Alexander Aljechin und Michail Tal. Gezeigt werden ihre schönsten Partien und Kombinationen, zum Teil mit Originalkommentaren der Meister. In einem speziellen Kapitel erläutert Großmeister Artur Jussupow aus der Sicht des Schachprofis und -trainers anhand praktischer Beispiele die Bedeutung der Figurenkünstler für die Entwicklung des Geistessports.

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu den bekanntesten deutschen Schachpublizisten. Der Berliner schrieb 25 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche Werke von Wassili Smyslow, Anatoli Karpow, Garri Kasparow, Viktor Kortschnoi, Artur Jussupow und Mark Dworezki sowie anderen Schachgrößen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis (pdf, 31,6 KB) – Leseprobe (pdf, 3,27 MB)

Preis: 19,95 €

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Caissa 2/2016

ISSN: 2363-8214
90 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

In dieser zweiten Ausgabe von Caissa finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Dr. Robert Hübner: Der Mongredien-Preis beim Kongress der British Chess Association 1868-1869
  • Dr. Adrian Harvey: Finding a Place for Chess in the Recreational World of Nineteenth Century Britain (Leseprobe – pdf 650 KB)
  • Rainer Schmidt: Die Geschichte der chinesischen Schachidee
  • Dr. Arie van der Stoep: Medieval Chess and Draughts
  • Prof. Bernd-Peter Lange: Ein kläglicher Scherz? Die Schachpartie in Samuel Becketts Roman Murphy (Leseprobe – pdf 685 KB)
  • Siegfried Schönle: Schach und Tarnschriften … Streng Geheim!! Konspirativ!! Lebensgefährlich!!
  • Antonella Ziewacz: „Oh welche Lust Soldat zu sein!“ Das verklärte Soldatenbild in Brettspielen der späten 1930-er (Leseprobe – pdf 718 KB)
  • Dr. Timothy Harding: Getting Things Right
  • Tagungsberichte (Board Games Studies Association Nürnberg, Chess Collectors International Paris, „Games of Empires“ Saarbrücken)
  • Rezension: Manuel Aaron/Vijay D. Pandit: „Indian Chess History“

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

  • Rezension (pdf, niederländisch, 140 KB) in der Rubrik „Schaken“ im Nederlands Dagblad von B. H. Wilders.

Zahlreiche weitere Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

 

Einzelheft Caissa 2/2016

Preis: 14,90 €

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Caissa 1/2016

ISSN: 2363-8214
90 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 100 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

In dieser Erstausgabe finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Geleitwort von Herbert Bastian, Präsident Deutscher Schachbund (DSB) e. V. und Vizepräsident des Weltschachbunds (FIDE). (english Preface)
  • Prof. Dr. Bernd Gräfrath (Duisburg-Essen): Die Wendejahre 1989-90 in der Zeitschrift „Schach“
  • Dr. Adrian Harvey (London): Social participation in the game of chess: A recreation for everyone
  • Dr. Robert Hübner (Köln): Der erste Wettkampf zwischen Blackburne und Steinitz
  • Dr. Peter Monté (Voorburg): Mythical Inventors of Chess
  • Siegfried Schönle (Kassel): Schach in Büchern aus der Zeit des deutschen Barocks oder der Frühen Neuzeit. – Eine annotierte Bibliographie

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

  • Rezension auf www.chessbooks.nl von John Elburg (“Certainly one of the most interesting chess magazines that I have ever seen!”)
  • Rezension auf glarean-magazin.ch von Walter Eigenmann (“Die Erstausgabe dokumentiert eindrücklich ein breites thematisches Spektrum und eine erlesene Qualität sowohl in drucktechnischer wie in grafischer Hinsicht.”)

Zahlreiche weitere Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

 

Einzelheft Caissa 1/2016

Preis: 14,90 €

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Wolfgang Unzicker. Gerhard Josten (2014)

263 Seiten, zahlreiche Abbildungen
ISBN 978-3-944158-03-7

Der durch zahlreiche Publikationen im Bereich des Schachs und seiner Geschichte hervorgetretene Gerhard Josten lässt sich in diesem Buch von der Idee tragen, über eine umfangreiche Anthologie dem Wesen eines herausragenden deutschen Schachmeisters näher zu kommen und ihm möglichst umfassend gerecht zu werden. Wolfgang Unzicker (1925-2006), der mehrfach sogar als der Amateur-Schachweltmeister bezeichnet wurde, war nicht nur auf dem Schachbrett eine herausragende Persönlichkeit. Seine Freunde, seine Gegner, darüber hinaus aber auch die schreibende Zunft und nicht zuletzt seine Familie haben durch ihre diversen Beiträge und Hinweise maßgeblich zum Gelingen dieses Buchs beigetragen. Das schachliche Wirken des deutschen Rekordnationalspielers Wolfgang Unzicker wird durch von ihm selbst oder seinen Gegnern kommentierte Partien illustriert.

Rezension 1 (Dr. Helmut Pfleger, Welt am Sonntag, 07.09.2014; jpg, 208 KB) – Rezension 2 (Dr. Helmut Pfleger, DIE ZEIT, 18.09.2014; jpg, 143 KB) – Rezension 3 von B. H. Wilders (holländisch, pdf 230 KB)

Preis: 22,95 €

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