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Caissa 3/2017

ISSN: 2363-8214
90 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

In dieser dritten Ausgabe von Caissa (3/2017) finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Robert Hübner: Das Glühwürmchen-Turnier 1868-1869
  • Bernd-Peter Lange: Hierarchiespiele: Schach spielende Frauen um Bertold Brecht
  • Arie van der Stoep/Wim van Mourik: Board games in post medieval Germany
  • Rainer Schmidt: Xiangqi ist kein chinesisches Schach, sondern Schach ist europäisches Xiangqi
  • Peter Anderberg: Drei Partien des jungen Ludwig Engels
  • Natascha Niemeyer-Wasserer: The historic chess set “The battle of ‘Teutoburg forest” 1933 by Max Esser
  • Ingo Althöfer: Geheime Nachrichten in Spielpartien

Zudem die regelmäßigen Rubriken “Neuigkeiten aus der Forschung”, “Notes from the institute for research in play and games, University Mozarteum Salzburg” und Rezensionen.

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

Leseprobe (pdf, 5,73 MB)

Zahlreiche Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

Einzelheft Caissa 3/2017

Preis: 14,90 €

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Schachquartette. Dagobert Kohlmeyer (2017)

ISBN 978-3-944158-19-8
82 Seiten
64 Aufgaben und Studien
Mit einem Kapitel von Artur Jussupow
Sprache: Deutsch

Das Buch

Das Schachspiel gibt immer wieder Rätsel auf. Je weniger Steine auf dem Brett sind, desto lieber lösen wir Probleme und Studien. Aufgaben mit vier Figuren werden Quartette genannt. Sie sind das Minmum an Material für ein echtes Kunstwerk. Die Auswahl von 64 Studien und Aufgaben mit je vier Steinen enthält die wichtigsten Figurenkonstellationen. Das Studium dieser kleinen Meisterstücke fördert den strategischen Blick und die Endspieltechnik. Es bringt Freude und ästhetischen Genuss.

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu Deutschlands bekanntesten Schachautoren. Der Berliner schrieb 27 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche Werke von Smyslow, Karpow, Kasparow, Kortschnoi, Jussupow und Dworezki sowie anderen Koryphäen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.

Leseprobe (pdf, 168 KB)

Preis: 10,00 €

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Schachgeflüster. Dagobert Kohlmeyer (2017)

ISBN 978-3-944158-18-1
76 Seiten
64 heitere Gedichte
Mit Karikaturen von Frank Stiefel

Das Buch
Dagobert Kohlmeyer gehört zu den bekanntesten deutschen Schachbuchautoren und Übersetzern. Nach einem erfolgreichen Reporterleben zeigt er in diesem Gedichtband über das königliche Spiel auch seine poetische Ader.

Frank Stiefel ist Deutschlands bekanntester Schach-Karikaturist. Seine humorvollen Zeichnungen illustrieren die heiteren Verse des Autors im Buch auf glänzende Weise.

Leseprobe (mit Inhaltsverzeichnis und Zeichnungen, pdf 999 KB)

Preis: 10,80 €

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Caissa 2/2016

ISSN: 2363-8214
90 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 90 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

In dieser zweiten Ausgabe von Caissa finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Dr. Robert Hübner: Der Mongredien-Preis beim Kongress der British Chess Association 1868-1869
  • Dr. Adrian Harvey: Finding a Place for Chess in the Recreational World of Nineteenth Century Britain (Leseprobe – pdf 650 KB)
  • Rainer Schmidt: Die Geschichte der chinesischen Schachidee
  • Dr. Arie van der Stoep: Medieval Chess and Draughts
  • Prof. Bernd-Peter Lange: Ein kläglicher Scherz? Die Schachpartie in Samuel Becketts Roman Murphy (Leseprobe – pdf 685 KB)
  • Siegfried Schönle: Schach und Tarnschriften … Streng Geheim!! Konspirativ!! Lebensgefährlich!!
  • Antonella Ziewacz: „Oh welche Lust Soldat zu sein!“ Das verklärte Soldatenbild in Brettspielen der späten 1930-er (Leseprobe – pdf 718 KB)
  • Dr. Timothy Harding: Getting Things Right
  • Tagungsberichte (Board Games Studies Association Nürnberg, Chess Collectors International Paris, „Games of Empires“ Saarbrücken)
  • Rezension: Manuel Aaron/Vijay D. Pandit: „Indian Chess History“

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

  • Rezension (pdf, niederländisch, 140 KB) in der Rubrik „Schaken“ im Nederlands Dagblad von B. H. Wilders.

Zahlreiche weitere Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

 

Einzelheft Caissa 2/2016

Preis: 14,90 €

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Attacke! Dagobert Kohlmeyer (2016)

ISBN 978-3-944158-17-4
184 Seiten
Zahlreiche kommentierte Partien und Kombinationen
Biographische Informationen und historische Abbildungen
Sprache: Deutsch

Das Buch

Es ist den besten Angreifern der vergangenen Schachgeschichte gewidmet. Das Buch spannt den Bogen von Adolf Anderssen und Paul Morphy bis zu Alexander Aljechin und Michail Tal. Gezeigt werden ihre schönsten Partien und Kombinationen, zum Teil mit Originalkommentaren der Meister. In einem speziellen Kapitel erläutert Großmeister Artur Jussupow aus der Sicht des Schachprofis und -trainers anhand praktischer Beispiele die Bedeutung der Figurenkünstler für die Entwicklung des Geistessports.

Der Autor

Dagobert Kohlmeyer gehört zu den bekanntesten deutschen Schachpublizisten. Der Berliner schrieb 25 Bücher über das königliche Spiel und übersetzte zahlreiche Werke von Wassili Smyslow, Anatoli Karpow, Garri Kasparow, Viktor Kortschnoi, Artur Jussupow und Mark Dworezki sowie anderen Schachgrößen ins Deutsche. 2006 wurde er mit dem Deutschen Schachpreis ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis (pdf, 31,6 KB) – Leseprobe (pdf, 3,27 MB)

Preis: 19,95 €

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Vom Rhein nach São Paulo. Friedrich-Karl Hebeker (2016)

ISBN: 978-3-944158-09-9
415 Seiten35 kommentierte Partien
zahlreiche Abbildungen
Sprache: Deutsch

Ludwig Engels war einer der erfolgreichsten Schachmeister der 1930er Jahre. In Großmeisterturnieren erzielte er brillante Siege über Aljechin, Bogoljubow, Eliskases, Keres und andere Spitzenspieler. Sein spektakuläres, kombinationsreiches Spiel begeistert bis heute viele Schachfreunde.

1939 gewann der Düsseldorfer mit der deutschen Vierermannschaft olympisches Gold in Buenos Aires. Während dieser Schacholympiade brach der Zweite Weltkrieg aus. Ludwig Engels reiste 1941 nach Brasilien und ließ sich 1946 in Sao Pãulo nieder, wo er 1967 starb.

Um seine „Lebensreise“, die sich aus Archiven und Erzählungen seiner Freunde erschließt, rankt sich eine imaginäre Reise vom Rheinland nach Sao Pãulo in aufregender Zeit. Dabei gibt der Autor pointierte Einblicke – fern der Klischees – in Kultur und Geschichte Brasiliens, der neuen Heimat der deutschen Schachgröße Ludwig Engels.

Leseprobe (pdf, 1,1 MB) – Rezension von Uwe BekemannRezension von Harry Schaack (in “Karl” 4/2016, pdf, 520 KB)

Preis: 24,95 €

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Caissa 1/2016

ISSN: 2363-8214
90 Seiten
Sprachen: Deutsch und Englisch
Zahlreiche Farbabbildungen

Caissa ist eine neue wissenschaftlich ausgerichtete Zeitschrift zur Geschichte des Schachs und anderer Brettspiele von den ersten Anfängen bis in die jüngste Vergangenheit. Erscheinen wird Caissa in zwei Bänden pro Jahr mit einem Umfang von jeweils ca. 100 Seiten. Artikel erscheinen in Englisch oder Deutsch und es wird eine Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache beigefügt.

In dieser Erstausgabe finden sich unter anderem die folgenden Beiträge:

  • Geleitwort von Herbert Bastian, Präsident Deutscher Schachbund (DSB) e. V. und Vizepräsident des Weltschachbunds (FIDE). (english Preface)
  • Prof. Dr. Bernd Gräfrath (Duisburg-Essen): Die Wendejahre 1989-90 in der Zeitschrift „Schach“
  • Dr. Adrian Harvey (London): Social participation in the game of chess: A recreation for everyone
  • Dr. Robert Hübner (Köln): Der erste Wettkampf zwischen Blackburne und Steinitz
  • Dr. Peter Monté (Voorburg): Mythical Inventors of Chess
  • Siegfried Schönle (Kassel): Schach in Büchern aus der Zeit des deutschen Barocks oder der Frühen Neuzeit. – Eine annotierte Bibliographie

Mehr Infos und Abonnement unter: www.caissa-journal.de

  • Rezension auf www.chessbooks.nl von John Elburg (“Certainly one of the most interesting chess magazines that I have ever seen!”)
  • Rezension auf glarean-magazin.ch von Walter Eigenmann (“Die Erstausgabe dokumentiert eindrücklich ein breites thematisches Spektrum und eine erlesene Qualität sowohl in drucktechnischer wie in grafischer Hinsicht.”)

Zahlreiche weitere Rezensionen (auf deutsch, niederländisch, norwegisch …) finden sich auf: caissa-journal.de/rezensionen/ oder unter (englisch) caissa-journal.de/en/reviews/

 

Einzelheft Caissa 1/2016

Preis: 14,90 €

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Endspielstrategie für Siegertypen. Reinhold Ripperger, Dr. Mario Ziegler, Hendrik Tabatt (Neuauflage 2010)

ISBN: 978-3-9811905-0-2
Taschenbuch (326 Seiten)
Sprache: Deutsch

Schach kann man nicht trainieren
Endspiele sind langweilig
Die Erde ist eine Scheibe

ALLES UNSINN !

Dieses Buch wird Ihr schachliches Denken verändern! Die Schachweltmeister waren ausnahmslos große Endspielexperten! Das läßt den Schluß zu, daß eine profunde Kenntnis der letzten Partiephase zu einer hohen Spielstärke führt. Wer früher als der Gegner im Mittelspiel erkennt, in welches Endspiel abgewickelt werden muß, erzielt einen gewinnbringenden Vorteil.
Dieses Buch räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf daß Endspieltraining langweilig ist. Anhand von mehr als 150 ausgesuchten Partiebeispielen werden zunächst Prinzipien wie “Der Kampf um die Initiative”, “Die Prophylaxe”, “Die Zentralisierung des Königs” und “Die zweite Schwäche” erläutert. Dann wird die Frage aufgeworfen, wie sich der Wert der Steine im Verlauf der Partie verändert. In diesem Abschnitt werden Themen wie “Das Läuferpaar im Endspiel”, “Der Freibauer” oder “Die Dame gegen andere Steine” zur Sprache gebracht. Schließlich wird im Abschnitt Stellungstransformation demonstriert, wie ein errungener Vorteil umgewandelt oder ausgebaut wird.

Es geht in diesem Buch um die Fähigkeit, eine exakte Stellungsbeurteilung zu erstellen, positionelle Muster zu erkennen und den richtigen Plan abzuleiten. Der Leser bekommt wertvolle Tipps zum Thema Schachpsychologie und über das Verhalten in der letzten Partiephase.

Die Autoren Reinhold Ripperger, Hendrik Tabatt und Dr. Mario Ziegler sind erfahrene Schachtrainer und zeigen, daß Endspiele lehrreich und faszinierend sind, wenn sie so lebendig und spannend vorgetragen werden, wie in dem vorliegenden Buch.

Leseprobe (pdf, 71 KB) – Rezension

Preis: 22,80 €

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Archiv der Motive. Reinhold Ripperger (2014)

Jeder Schachtrainer fordert von seinen Schützlingen mehr Eigeninitiative. Die Kinder und Jugendlichen sollen sich zwischen den Trainingseinheiten selbstständig mit Schach befassen, Hausaufgaben machen und Aufgaben lösen. Oftmals stellen die Trainer jedoch fest, dass die Lernenden im Umgang mit Büchern überfordert sind.
Der Verlag ChessCoach versucht hier mit einem neuen Konzept Abhilfe zu schaffen. Die Idee ist ein Karteikartensystem, mit dem man zielorientiert und zeitsparend lernen kann. Vor allem für Kinder und Jugendliche ist diese Lernmethode nahezu ideal, da ihnen das Prinzip vom Vokabellernen bereits bekannt ist.

Gegenstand der Arbeit sind die taktischen Motive Doppelangriff, Fesselung, Hinlenkung, Räumung, Verstellung, Doppeldrohung, Abzugsangriff und Ablenkung, die jeder Spieler in seinen eigenen Partien erkennen muss.

Alle Diagramme sind aus der Sicht des am Zug befindlichen Spielers dargestellt, was die Orientierung erheblich erleichtert. Die Aufgaben sind nach verschiedenen Schwierigkeitsstufen unterteilt. Dadurch profitieren sowohl Vereinsspieler mit einer DWZ unter 2000 als auch Lernende, die sich mit der Schachtaktik vertraut machen wollen.

Die Karten werden in einen Karteikasten mit sechs Fächern gestellt. Wenn eine Aufgabe richtig gelöst wurde, wandert sie ein Fach nach hinten. Liegt man mit dem Zugvorschlag falsch, bleibt die Karte im selben Fach, wird allerdings hinter alle anderen einsortiert.
Diese wissenschaftlich anerkannte Lernmethode wird seit vielen Jahren auch in anderen Bereichen wie zum Beispiel dem Vokabellernen eingesetzt. Sie ist sehr zeitsparend, da man den bereits erlernten Stoff nicht ständig wiederholt.

Während man für die selbstständige Arbeit mit einem Lehrbuch ein gewisses Alter und autodidaktische Fähigkeiten benötigt, können Kinder ab dem Grundschulalter mit diesen Karteikarten vollkommen selbstständig und effektiv lernen.

ISBN: 978-3-944158-04-4

Preis: 19,95 €

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Die Goldenen Regeln der Eröffnung. Reinhold Ripperger (2013)

ISBN: 978-3-9811905-8-8
357 Seiten
224 kommentierte Partien
Trainingsaufgaben mit Lösungen
Sprache: Deutsch

In der Eröffnung wird der Grundstein für die gesamte Schachpartie gelegt. Faktoren wie Zentrumskontrolle, Entwicklungsvorsprung, Figurenaktivität und Königssicherheit müssen miteinander in Einklang gebracht werden, um erfolgreich zu sein.

Der erfahrene Trainer Reinhold Ripperger erläutert anhand ausführlich kommentierter Partien, wie ein starker Schachspieler agiert. Hierzu gibt er dem Leser einen Denkfahrplan an die Hand, der es erlaubt, die Stellung richtig zu beurteilen und den korrekten Plan abzuleiten.

60 Aufgaben erlauben es dem Leser, das erworbene Wissen zu überprüfen.

Inhaltsverzeichnis (pdf, 155 KB)

Preis: 24,80 €

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